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Media Invitation

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Challenges and Constraints for Security in Liberty
Europe’s Security Infrastructure and Architecture

Organised Crime is an area of activity which calls the security services in a special way. The work of the Polices includes handling with the Italian Mafia in Germany, biker gangs, the Post-Soviet Organised Crime, but also commercial offences. Concurrently police authorities and intelligence services are claimed to proscribe and to eliminate the danger of radicalised Islamic Syria- and Iraq-homecomer with combat experience. To master this challenge appropriately cooperation and coordination of all authorities in Germany, Europe and global are of prime importance. Therefore, the creation of a stable structure and legislative basis is the most important task for the future. Nonetheless, there is always the question how much security is politically intended and how many limitations of the personal liberty are acceptable. This is the area of tension between competing legally protected interests, in which the work of the security services always takes place. Also the power and responsibilities of the security services have to adapted regularly to new circumstances.

The European Police Congress, which is deal with these topics, is the leading conference for internal security in the European Union. Annually the conference is a meeting place for up to 1.600 experts representing at least 50 countries. Experts and representatives of polices, border polices, secret services as well as governments, parliaments and industries participate in the conference.

On February 24th and 25th 2015, the 18th European Police Congress will analyses, discuss and question the Challenges and Constraints for Security in Liberty.

We are looking forward on seeing you at the berlin congress center (bcc).

Adobe SymbolPlease use the added Fax reply form for Accreditation.


Please Note:
Due to security protocol a security check will be conducted at the entrance of the Berlin Congress Center.

Attending the 18th European Police Congress is only possible by accreditation, a valid ID-Card and a valid press card that will be checked at the entrance. Due to a limited space for media, a affirmation answer to your accreditation is required. All data will be deleted after the congress. Attending the panels is not possible.

Accreditation is only possible until February 18th, 2015

For further information please contact: Marco Feldmann, Behörden Spiegel, Tel.: +49 (0) 30 55 74 12 90, E-Mail:

Einladung an die Medien

Herausforderungen und Grenzen der Sicherheit in Freiheit
Infrastruktur und Architektur europäischer Sicherheit

18. Europäischer Polizeikongress findet in Berlin statt

Die Organisierte Kriminalität (OK) stellt die deutschen Sicherheitsbehörden vor neue, besondere Herausforderungen. Die Polizeien müssen unter anderem gegen italienische Mafia-Organisationen in Deutschland, kriminelle Rockerbanden, Organisierte Kriminalität aus Gebieten der früheren Sowjetunion und Osteuropas, aber auch gegen Finanz- und Wirtschaftsverbrechen vorgehen. Gleichzeitig sind Polizeibehörden und Nachrichtendienste gefordert, die Gefahr nach Deutschland zurückkehrender, in Syrien oder im Irak radikalisierter und zum Teil sogar mit Kampferfahrung ausgestatteter islamistischer Gefährder zu erkennen und zu bannen. Um diese Herausforderungen angemessen meistern zu können, sind Kooperation und Koordination aller beteiligten Behörden innerhalb Deutschlands, aber auch EU-weit und global von eminent großer Bedeutung. Hierfür die gesetzgeberischen Rahmenbedingungen und Strukturen zu schaffen, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Zukunft. Bei alldem ist jedoch auch immer die Frage zu berücksichtigen, wie viel Sicherheit politisch gewollt ist und wie große Einschränkungen der individuellen Freiheit eines jeden Bürgers noch zu rechtfertigen sind. Innerhalb dieses nicht vollständig aufzulösenden Spannungsfeldes bewegen sich die Sicherheitsbehörden tagtäglich und müssen bei ihrer Arbeit immer wieder schwierige Abwägungen zwischen verschiedenen, teilweise konkurrierenden Rechtsgütern vornehmen. Auch müssen die Befugnisse und Kompetenzen der Sicherheitsbehörden in regelmäßigen Abständen an die sich verändernden Rahmenbedingungen angepasst und neu ausgerichtet werden.

Der 18. Europäische Polizeikongress, der am 24. und 25. Februar 2015 im Berlin Congress Center (bbc) tagen wird, widmet sich daher schwerpunktmäßig den Herausforderungen und Grenzen der Sicherheit in Freiheit. Hinterfragt und diskutiert werden dabei vor allem Fragen der Infrastruktur und Architektur einer europäischen Sicherheit, wie zum Beispiel die Bedeutung des Schengen-Raumes für Freiheit, aber auch für Kriminelle, die Rolle eines zusammenwachsenden Europas für die Organisierte Kriminalität oder die immer stärker stattfindende Kooperation von Zoll und Polizei.

Der Europäische Polizeikongress

Die Kongressreihe „Europäischer Polizeikongress“ ist eine international ausgerichtete Fachkonferenz, die sich als Informationsplattform für Polizeien, Sicherheits- und zivile Behörden versteht. Sie ist die größte internationale Fachkonferenz für Innere Sicherheit in der Europäischen Union. Jedes Jahr ist die Konferenz über zwei Tage ein Treffpunkt für rund 1.600 Teilnehmer aus über 50 Nationen. Aus europäischen Ländern und Gaststaaten nehmen Vertreter der Kriminal- und Schutzpolizeien, der Grenzpolizeien, der Sicherheits- und Nachrichtendienste sowie der Regierungen und Parlamente teil.

Adobe SymbolWir würden uns freuen, Sie auf dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Nebenstehend finden Sie ein Formular zur Akkreditierung.

Bitte beachten: Aus Sicherheitsgründen wird am Eingang des Berliner Congress Center eine Einlasskontrolle des Veranstalters durchgeführt.

Aufgrund begrenzten Pressekontingents ist eine Teilnahme nur nach Erhalt der Anmelde-bestätigung möglich. Die Anmeldung erfordert die Vorlage eines gültigen Presseausweises. Die Daten werden nach Ablauf der Veranstaltung gelöscht. Die Teilnahme an den Fachforen ist grundsätzlich nicht öffentlich. Diese Akkreditierung gilt für das Hauptprogramm und alle öffentlichen Nebenprogramme.   

Akkreditierungen sind bis zum 18. Februar 2015 möglich.

Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen als Ansprechpartner Marco Feldmann unter +49 030 55 74 12 90 und zur Verfügung.


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